designers saturday

Ich bin heute immer noch fix und alle, denn gestern war ich beim DESIGNERS SATURDAY. Das wurde uns von der Hohschule angeboten und dann bin ich mal mitgefahren. Ich wusste nicht so recht was mich da erwartet – habe aber mehr bekommen als ich erwartet habe. Abfahrt war um 06.30 Uhr und das war eine schöne Quälerei am Samstag morgen. Dann mit dem Bus nach Langenthal in die Schweiz. Die haben so schöne Häuschen da, ich war ganz entzückt. Wer keinen Button hat ist nicht dabei, so einfach ist das. Und weil wir ja alle Design lieben finden wir die Informationsbroschüre natürlich ganz toll.

 

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Schnell habe ich dann auch begriffen, um was es geht. Am Designers Saturday machen verschiedene Firmen im Ort eine Art Tag der offenen Tür, bei dem weitere Firmen im Haus ausstellen. Die Produkte um die es bei der jeweiligen Firma geht sind so gut präsentiert, dass wir alle nur noch mit der Linse vor dem Auge rumlaufen und uns inspirieren lassen.

 

Aber nicht nur die Produkte sind toll, sondern auch die Locations, die als Ausstellungsorte dienen. Zum Beispiel in einer alten Scheune oder hier in einer Lackiererei. Sonderbusse bringen uns von einem Ort zum anderen. An jeder Ecke gibt es etwas neues zu entdecken. Zum Beispiel stand in einer Halle eine große Kiste mit Steinen von einem Granit und Marmorbodenhersteller. Sofort zieht es jeden hin und schwups wird darin gewühlt.

 

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Ein Highlight war eine dort ansässige Stofffabrik. Die Stoffe wurden in riesigen Bahnen aufgespannt und mit Beamern als Leinwand genutzt. Auf der Rückseite zeichneten sich die Schatten der Besucher ab. Man durfte auch durch die riesige Produktionshalle der Stoffe und zusehen wie ein Stoff bedruckt wird. Für mich persönlich war das sehr spannend. Wie oft hat man schon die Gelegenheit?

 

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Diese Präsentation von Möbelstücken hat mir besonders gut gefallen. Alle Räume waren mit alten Zeitungen verhangen. Auch leckere Drinks haben wir bekommen, was will man mehr? An jeder Station wurde man mit Essen reichlich versorgt. Wir haben uns durchgefuttert ohne Ende. War aber auch einfach lecker und natürlich schön anzuschauen.

 

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Natürlich gibt es auch jede Menge zum ausprobieren und selbst machen. Interessant fand ich die Herstellung von Tapetenmustern mit diesen tollen Walzen. Hübsch. Auch die Herstellung von riesigen Teppichen hat mich fasziniert. Wie viele Spindeln dafür nötig sind… Irgendwann ist es aber nicht mehr möglich mehr aufzunehmen. Völliger Overflow für mein Gehirn. Und so bin ich am Abend heilfroh wieder im Bus nach Hause zu sitzen. Was mir bleibt sind viele viele Flyer, Prospekte und natürlich Fotos zur Inspiration.

 

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